Hallo Alleinerziehende!

Herzlich willkommen auf meinem Blog! Hier sammle ich praktische Tipps und gute Bücher für Alleinerziehende.

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Artgerechte Haltung – ein Buch über Jungs

Artgerechte Haltung
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Artgerechte Haltung – Es ist Zeit für eine jungengerechte Erziehung wurde von der Pädagogin Birgit Gegier Steiner geschrieben. Das Buch erschien im August 2015  und dreht sich um die Situation von Jungs in unserer Gesellschaft.

Ich wollte dieses Buch rezensieren, weil mich das Thema sehr interessiert. Ich selbst habe zwar Töchter, aber zwei meiner besten Freundinnen sind Jungsmamas und ich möchte ihre Probleme verstehen und sie auch, falls möglich, nach Kräften unterstützen. Und wenn es nur mit Gesprächen und Verständnis ist. 🙂

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Blogparade #starkeFrauen „Auf eigenen Beinen“

Starke Frauen in der Literatur findet man zu selten? Während der Blogparade
Subjekte mit Begierden: Starke Frauen in der Literatur werden sie in den Fokus gestellt und dienen nur als erste Inspiration für hoffentlich viele weitere, starke Geschichten. Bei Bloggerin Ulrike Blatter findet ihr alle Teilnehmerinnen der Blogparade versammelt und könnt euch inspirieren lassen, ein Buch von oder über eine/r starke/n Frau zu lesen.

Ich habe mich dafür entschieden, endlich endlich mein schon lang gehütetes Buch von der alleinerziehenden Petra van Laak zu lesen und euch darüber zu berichten. Es heißt: Auf eigenen Beinen und handelt von ihrem Weg in die Selbständigkeit. Eine selbständige Frau ist zwar an sich schon etwas Besonderes, jedoch nicht sonderlich spektakulär. Ist diese Frau jedoch alleinerziehend mit vier Kindern, dann sieht das Ganze schon etwas anders aus!

Petra van Laak hat die 40 schon überschritten und trägt die Verantwortung für vier halbwüchsige Kinder. Jeder kann sich vorstellen, wie begeistert Arbeitgeber von ihr sind – Qualifikation hin oder her.

Während die Autorin in ihrem Buch 1 Frau, 4 Kinder und 0 Euro berichtet, wie hart der finanzielle Alltag mit vier Kindern ist und welche Probleme sich ihr auftun, hat sie im nächsten Schritt ihre persönliche Lösung gefunden: Die Selbständigkeit.

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Rezension: Die Mutterglücklüge

Rezension: Die Mutterglücklüge, von Sarah Fischer.

Um ehrlich zu sein, fand ich die #regretting motherhood Debatte irgendwie aufgesetzt. Ich war der Meinung, man könne die Situation der israelischen Mütter, um die es ja bei der ursprünglichen Studie ging, nicht 1 zu 1 auf die Mütter in anderen Ländern übertragen. Sollte es uns wirklich so gehen wie diesen Frauen, von denen ihre Gesellschaft standardmäßig die „Lieferung“ mehrerer Kinder erwartet?

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Ein tolles Programm für Alleinerziehende

Im Moment lese ich, nach meinem Geschmack, wieder zu viel Negatives. Da wird dem anderen die Butter auf dem Brot nicht gegönnt, man meint, man selbst habe es immer am schwersten und es scheint zwischen Mann/Frau bzw. Mutter/Vater oder auch SingleMom/Single Dad ein regelrechter Krieg zu herrschen.

Darüber möchte ich heute jedoch nicht schreiben, sondern mit euch gemeinsam den Blick auf etwas Positives lenken – und zwar ein Programm für Alleinerziehende, das von einer Alleinerziehenden kreiert wurde und das ich aus vollstem Herzen empfehlen kann. Schau mal:

fraukes-programm-alleinerziehende

Die Single Mama Frauke Schmidt, übrigens eine der Alleinerziehenden, die mich zum Start meines eigenen Blogs inspiriert haben, gibt mit diesem Programm jeder oder jedem Alleinerziehenden die nötigen Mittel an die Hand, um ein selbstbestimmtes, erfolgreiches und glückliches Leben zu erschaffen.

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Schmetterlingsflügel für starke Mädchen

schmetterlingsfluegel
Schmetterlingsflügel für dich: Das Coachingbuch für starke und selbstbewusste Mädchen, Einwohlt/Arras, Arena Verlag, bei amazon

Ich weiß, viele sind „Coaching“ gegenüber kritisch eingestellt, aber seien wir mal ehrlich, ab einem bestimmten Alter hören uns die Mädels höchstens mit einem Ohr zu, und doch bräuchten sie gerade dann einen „Coach“. (Ich spreche jetzt hier von Mädchen, weil ich keine Jungs zuhause habe). Es ist doch unser größtes Anliegen, dass unsere Töchter stark und selbstbewusst werden. Wir wollen nicht, dass sie sich daneben benehmen, und wir wollen noch viel weniger, dass sie ihren Standpunkt nicht vertreten können und sich in ungünstige Situationen bringen, die vermeidbar wären.→ weiterlesen

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Schulprobleme: Hilfe, mein Kind ist schlecht in der Schule! Oder: Wann ist Erziehung erfolgreich?

Heute möchte ich ein heikles Thema ansprechen, dass manche von uns wahrscheinlich schon an den Rand der Verzweiflung gebracht hat: Die Schule, oder eher, die Schulprobleme des eigenen Kindes.

Ja, es gibt Lehrer, die Kinder von Alleinerziehenden besonders kritisch beäugen. Und es kann durchaus vorkommen, dass ein Satz wie: „Naja, das Kind hat´s ja auch nicht leicht, so ohne Vater“, als Begründung für Schulschwierigkeiten herhalten muss. Bevorzugt von kinderlosen Menschen, also den wahren Spezialisten, ausgesprochen. Viele von uns fühlen sich besonders unter Druck, dem Kind zu guten Schulnoten zu verhelfen, denn man möchte der Gesellschaft ja zeigen, dass man eine gute Mutter ist. Also sitzt manche Alleinerziehende mit dem Erstklässler bis 21 Uhr an den Hausaufgaben, und das Einzige, was dann fertig ist, sind Mutter und Kind.

Ist das meine Schuld? Was soll nur aus dem Kind werden? Es hat doch keine Chance auf ein gutes Leben ohne Abitur!

Ich selbst habe seit 20 Jahren Schulkinder, und sie sind alle ganz verschieden. Wie ein Kind in der Schule zurechtkommt, hängt nämlich zumeist 1. vom Kind, und 2. von der Schule ab. Und da liegt so einiges im Argen. Hier findet ihr mehr zum deutschen Bildungsstand im Internationalen Vergleich, und hier könnt ihr nachlesen, warum immer mehr Eltern ihre Kinder lieber auf eine Privatschule schicken wollen. Aber die Schule ist nicht der einzige Faktor, warum es mit den Leistungen nicht immer hinhaut.→ weiterlesen

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Single Mama (Buch)

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Single Mama: Der ganz normale Wahnsinn zwischen Kindern und Beruf Ein Mutmachbuch für Alleinerziehende (gebraucht bei amazon)

Wer ein echtes Mutmach-Buch hinter diesem Titel vermutet, der wird vielleicht enttäuscht. Der Alltag einer Alleinerziehenden wird zwar authentisch, humorvoll und manchmal bissig geschildert, wahrscheinlich wird das Buch darum auch von Verband alleinerziehender Mütter und Väter empfohlen, aber das Gefühl, mit dem man aus der letzten Seite entlassen wird, ist Resignation.→ weiterlesen

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Heute gelesen: Tschüß, Betreuungsgeld

Und was kommt jetzt? Erst einmal haben eine Menge Familien weniger Geld in der Tasche. Und es herrscht eine Menge Verwirrung vor, dabei geht es bei der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eigentlich nur um die Frage, wer über: Betreuungsgeld Ja oder Nein eigentlich entscheiden darf. Seit heute ist klar: Es ist Ländersache.

Die Juramama hat es in diesem Beitrag sehr anschaulich beschrieben: Das Betreuungsgeld ist vom Beckenrand gesprungen. Und das darf es nicht.

Wer den rund 460.000 Familien, die mit ins Wasser geplumpst sind, jetzt einen Rettungsring zuwirft, ist unklar. Politik ist ja nicht unbedingt für Schnelligkeit bekannt.

Lest hier die aktuelle Stimmen zur aktuellen Lage:

Der Spiegel berichtet über den Fortgang der Ereignisse.

Der focus beruhigt Eltern, dass es keine Rückforderungen des Betreuungsgeldes geben werde.

Und die Zeit legt dar, dass sich um die frei gewordenen Millionen schon gestritten wird.→ weiterlesen

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Das liebe Geld – Finanzielle Hilfen für Alleinerziehende

Habt ihr in meinem letzten Post den Bericht über die Single-Mama gesehen, die sich und ihren Sohn mit zwei Jobs über Wasser hält? Am Ende sagte die Redakteurin, durch sie habe die Mutter erfahren, dass sie auch Anspruch auf verschiedene finanzielle Hilfen hat, die ihr das Leben erleichtern können. Viele Eltern wissen nicht, was ihnen an Geldern zusteht, dabei kann eine Aufstockung des zu geringen Einkommens oder die Beantragung von Wohngeld das Leben ungemein erleichtern und den finanziellen Druck etwas mindern. Es gibt noch weitere Beispiele: Unter bestimmten Umständen kann der volle Kinderfreibetrag bei der Steuererklärung geltend gemacht werden, und auch ein Wechsel der Steuerklasse kann sich vorteilhaft auswirken. (Achtung: Leben bereits volljährige Kinder mit im Haushalt, zählen die für das Finanzamt als „Erwachsene“ und man selbst nicht mehr als alleinerziehend – es sei denn, sie sind pflegebedürftig oder Geringverdiener.)

Beratung suchen und Hilfe in Anspruch nehmen

Wenn es um die eigenen finanziellen Angelegenheiten geht, ist Scham völlig fehl am Platz. Man sollte sich immer Hilfe suchen und sie bei den entsprechenden Stellen auch einfordern. Auch eine unabhängige Beratungsstelle am Wohnort hilft weiter – denn manche der finanziellen Leistungen unterscheiden sich im Detail von Bundesland zu Bundesland.
Um einen ersten Überblick über mögliche finanzielle Zuwendungen und Vergünstigungen zu bekommen, ist dieser „Finanzwegweiser für Alleinerziehende“ eine gute Hilfe. Er ist neu erstellt worden und bietet 20 Tipps von Experten. Du kannst ihn mit einem Klick auf das Bild kostenlos herunterladen:

finanzielle Hilfen Alleinerziehende

Noch mehr gerade steuertechnische Antworten liefert dieser Artikel in der Süddeutschen.
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Fahrt durch den Behördendschungel.

(sponsored post)

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Die 24 Stunden Kitas oder: Im Schlafzeug in den Kindergarten?

Es gäbe viel zu sagen über diesen Plan Schwesigs, mit 100 Millionen Euro in den nächsten zwei Jahren den Ausbau von 24 Stunden Kitas voranzutreiben. Man könnte zum Beispiel fragen, warum das Geld, das ja vorhanden zu sein scheint, nicht den Erzieherinnen gegeben wird, die offensichtlich mit ihren Gehältern unzufrieden sind.

Schlagworte wie Qualität und Betreuungsschlüssel rauschen durch mein Hirn. Aber auch Bindung und Vertrauen.

Mein Hirn sagt, Natürlich, auch eine Nachtschwester muss ihr Kind untergebracht wissen. Aber dann fragt es gleich, warum es in einer staatlichen Institution sein muss. Eine Nanny wäre doch viel praktischer, billiger und könnte sogar ins Haus kommen, wenn sie gebraucht wird. Geld ist da, oder? Natürlich, wir wollen gern um 22 Uhr einkaufen gehen. Und die Frau an der Kasse, die nach dem Rauswurf der letzten hartnäckigen Kunden, dem Check und Abschließen des Ladens + Fahrzeit vielleicht um 23 Uhr oder 23.30 Uhr zuhause ist, hat ja vielleicht auch keine Oma in der Nähe, bei der sie ihr Kind aufgehoben weiß.

Aber warum müssen Eltern denn eigentlich zu diesen Zeiten arbeiten?

Für die Arbeitgeber und Arbeitsagenturen wäre das auch praktisch mit den 24 Stunden Kitas. Erstere müssten immer noch keine Verantwortung für ihre arbeitenden Eltern übernehmen, letztere könnten jede Hartz-Mutti auch in die unmöglichsten Schichtdienste hinein vermitteln. Das wäre prima für die Statistik, aber wie das für die Kinder wäre, fragt keiner. Da gibt es nämlich solche und solche.

2013 gab es 8,1 Millionen Haushalte mit minderjährigen Kindern in Deutschland. Das werden bekanntermaßen auf Dauer weniger, weil hier ja niemand mehr Kinder kriegen wollen, trotz Kita und Krippe. Woran könnte es liegen? Je gebildeter die Frauen eines Landes sind, desto weniger Kinder bekommen sie. Denn sie erkennen, dass im Kreißsaal eine Falle zuschnappt, der sie kaum entrinnen können. Frauen haben von jeher die „Familienarbeit“ übernommen und ihren Männern den Rücken freigehalten. Heute wollen sie – berechtigterweise – auch arbeiten, sich verwirklichen, vielleicht Karriere machen. Die Familienarbeit machen sie zusätzlich. Das nennt man dann Doppelbelastung. Und bei den Alleinerziehenden, da geht es nicht um Selbstverwirklichung, sondern meist ums nackte Überleben. Das ist dann Doppelbelastung mit Armutsgarantie.

Ich habe lange nachgedacht über die 24 Stunden Kitas. Denn mein Bauchgefühl sträubt sich dagegen, das Familienleben zu zerfasern und selbst die frühe Kindheit schon monetären Interessen zu unterwerfen. Ich habe alle Berichte gelesen, die ich darüber finden konnte. Und die Einzelschicksale der Eltern haben mich zu folgendem Schluss gebracht:

Ich muss mein Hirn entscheiden lassen. Weiter ausgebaute Betreuungsmöglichkeiten können die akute Not, die besonders Alleinerziehende trifft, abmildern. Das heißt jedoch auch, dass diese zwischen Job und Familie aufgeriebenen Mütter dann weiterhin harten Belastungen ausgesetzt sind. Und die Kinder? Ich glaube nicht, dass die 24 Stunden Kitas den Kinder zwangsläufig schaden werden. Kinder sind sehr anpassungsfähige Wesen.

Das Dilemma hat jedoch strukturelle Gründe. Frauenberufe sind grundsätzlich unterbezahlt, die Familienarbeit ist ganz unbezahlt und hauptsächlich Aufgabe der Mütter. So hieß es noch bis 1977 in §1356 des BGB: Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist. Fast 40 Jahre später ist diese Passage aus dem Gesetzbuch, nicht jedoch aus den Köpfen verschwunden.

Zweites Problem ist die Vereinzelung der Gesellschaft. Lebten wir in, wie auch immer gearteten, Verbänden zusammen, dann wäre in einer solchen Gemeinschaft die Betreuung der Kinder sicherlich kein Problem. Es würden ja nicht alle gleichzeitig nachts arbeiten, die Kinder wären immer mit ihren gewohnten Menschen zusammen und die Belastung für den Einzelnen wäre viel geringer. Aber ich bezweifle, dass künstlich erzeugte „Großfamilien“ funktionieren können.

Ein weiteres Problem sind die Minijobs, die bevorzugt von Frauen ausgeführt werden. Sie bieten kaum Chancen für Aufstieg oder Weiterbildung, werden zu einer echten Rentenkatastrophe führen und machen Frauen weiterhin abhängig von ihren Männern, wie der focus hier in: Sackgasse Minijob ausführt. Auch der Mindestlohn ändert nichts daran, dass gerade Alleinerziehende trotz Engagement kaum über die Runden kommen, wie diese Reportage exemplarisch veranschaulicht:

Für die Zukunft dieser Frau wäre es besser, wenn sie ihren Sohn noch flexibler in die Kita bringen könnte. Mal ganz davon abgesehen, dass sich mit der Einschulung das Dilemma noch verschlimmert, denn die Klassentür wird auch um 6 Uhr noch nicht aufgeschlossen.

Was wäre denn noch besser als 24 Stunden Kitas?

Ich habe da ein paar Ideen. Wenn wir uns schon nicht mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen anfreunden können, wie es in Finnland jetzt wenigstens experimentell versucht wird, wie wäre es dann mit einem bedingungslosen Kindereinkommen? Eines, von dem man eine gute Nanny oder ein Au Pair bezahlen kann? Die 100 Millionen könnte man, anstatt sie in Kitas zu investieren, auch den Familien geben, die eine flexible Betreuung brauchen. Wir brauchen weiterhin eine Debatte um die Qualität der Kinderbetreuung. Bevor wir weiter ausbauen, muss diese gesichert sein. Der Mindestlohn muss weiter steigen, auch wenn das heißt, das wir dann nicht mehr flächendeckend um 22 Uhr in den Supermarkt können. Dann könnte man vielleicht auch mit einem Teilzeitjob besser „überleben“. Bildungsmöglichkeiten für Mütter müssen ausgebaut, Teilzeitstudieren sollte möglich gemacht werden. Denn eine besser Ausbildung führt zu höheren Löhnen.

Mittel- und langfristig können nur strukturelle Änderungen die Lage der Frauen, Mütter und Alleinerziehenden in unserem Land verbessern. Darum möchte ich mich den 10 Forderungen des Verbands allein erziehender Mütter und Väter voll und ganz anschließen.

Dieser fasst das Problem folgendermaßen zusammen:

„Alleinerziehende sind nicht überproportional arm, weil sie allein erziehen, sondern erstens, weil sie größtenteils Frauen sind und zweitens, weil sie Mütter sind.“

 

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