Ein tolles Programm für Alleinerziehende

Im Moment lese ich, nach meinem Geschmack, wieder zu viel Negatives. Da wird dem anderen die Butter auf dem Brot nicht gegönnt, man meint, man selbst habe es immer am schwersten und es scheint zwischen Mann/Frau bzw. Mutter/Vater oder auch SingleMom/Single Dad ein regelrechter Krieg zu herrschen.

Darüber möchte ich heute jedoch nicht schreiben, sondern mit euch gemeinsam den Blick auf etwas Positives lenken – und zwar ein Programm für Alleinerziehende, das von einer Alleinerziehenden kreiert wurde und das ich aus vollstem Hetzen empfehlen kann. Schau mal:

fraukes-programm-alleinerziehende

Die Single Mama Frauke Schmidt, übrigens eine der Alleinerziehenden, die mich zum Start meines eigenen Blogs inspiriert haben, gibt mit diesem Programm jeder oder jedem Alleinerziehenden die nötigen Mittel an die Hand, um ein selbstbestimmtes, erfolgreiches und glückliches Leben zu erschaffen.

Wenn man sich ein Video von Frauke anschaut, dann sieht man ihr an, dass sie vieles richtig gemacht hat. Sie strahlt, obwohl sie in einer ähnlich schwierigen Situation wie wir alle ist. Wie macht sie das nur?

Genau das beschreibt sie in ihrem Programm. Es hängt vieles an der Einstellung, am Fokus, den man sich selbst setzt. WILL ich erfolgreich und glücklich sein, oder hänge ich an meinem Drama? Eine Andeutung kann man in diesem Video von Frauke bekommen, das mich selbst auch sehr inspiriert hat:


Es gibt kein: Ja, aber…, wenn wir es nicht wollen. Es lohnt sich immer, den versuch zu machen und auf einem erfolgreichen Weg, den ein anderer vor uns beschritten hat, ebenfalls zu gehen.

Probiere das Programm von Frauke aus und überzeuge Dich selbst davon! Klicke hier und starte heute durch.

 

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Schmetterlingsflügel für starke Mädchen

schmetterlingsfluegel
Schmetterlingsflügel für dich: Das Coachingbuch für starke und selbstbewusste Mädchen, Einwohlt/Arras, Arena Verlag, bei amazon

Ich weiß, viele sind „Coaching“ gegenüber kritisch eingestellt, aber seien wir mal ehrlich, ab einem bestimmten Alter hören uns die Mädels höchstens mit einem Ohr zu, und doch bräuchten sie gerade dann einen „Coach“. (Ich spreche jetzt hier von Mädchen, weil ich keine Jungs zuhause habe). Es ist doch unser größtes Anliegen, dass unsere Töchter stark und selbstbewusst werden. Wir wollen nicht, dass sie sich daneben benehmen, und wir wollen noch viel weniger, dass sie ihren Standpunkt nicht vertreten können und sich in ungünstige Situationen bringen, die vermeidbar wären.

Da kommt, nach meinem Geschmack, dieses Buch genau richtig, und es gehört unbedingt in den Nikolaus-Strumpf oder unter den Weihnachtsbaum. Man sollte jedoch nicht viel Aufhebens darum machen, sondern es ohne große Bemerkungen oder Diskussionen einfach überlassen. Die Mädchen (ich würde sagen, zwischen 10 und 14 Jahren) ziehen sich dann schon das richtige Wissen für sich selbst heraus. Denn wenn die Pubertät vor der Tür steht, kommt es ja gerade darauf an, selbst seinen Weg zu finden, und dabei lässt man sich nicht gern reinreden. Aber sich das nötige Wissen anlesen, das geht immer.

Das Buch ist in einer freundlichen, zugewandten Sprache verfasst, ohne ins Plumpe abzudriften. Und es spricht wirklich alle Themen an, die für heranwachsende Mädchen interessant sein. Dabei geht es nicht nur darum, wie man herausfindet, was man selbst einmal machen möchte, sondern auch darum, wie man seine Meinung vertritt, Körpersprache einsetzt, sich pflegt, um Freundschaften, um Selbstdisziplin, die Kultivierung einer positiven Einstellung etc. etc.

Die Tipps sind dabei fachgerecht aufgearbeitet und beruhen auf gängigen Coaching-Methoden, die für die jungen Mädchen quasi „übersetzt“ wurden. Und das macht das Buch in meinen Augen so wertvoll – und hoffentlich in der einen oder anderen Situation auch hilfreich. 🙂

 

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Schulprobleme: Hilfe, mein Kind ist schlecht in der Schule! Oder: Wann ist Erziehung erfolgreich?

Heute möchte ich ein heikles Thema ansprechen, dass manche von uns wahrscheinlich schon an den Rand der Verzweiflung gebracht hat: Die Schule, oder eher, die Schulprobleme des eigenen Kindes.

Ja, es gibt Lehrer, die Kinder von Alleinerziehenden besonders kritisch beäugen. Und es kann durchaus vorkommen, dass ein Satz wie: „Naja, das Kind hat´s ja auch nicht leicht, so ohne Vater“, als Begründung für Schulschwierigkeiten herhalten muss. Bevorzugt von kinderlosen Menschen, also den wahren Spezialisten, ausgesprochen. Viele von uns fühlen sich besonders unter Druck, dem Kind zu guten Schulnoten zu verhelfen, denn man möchte der Gesellschaft ja zeigen, dass man eine gute Mutter ist. Also sitzt manche Alleinerziehende mit dem Erstklässler bis 21 Uhr an den Hausaufgaben, und das Einzige, was dann fertig ist, sind Mutter und Kind.

Ist das meine Schuld? Was soll nur aus dem Kind werden? Es hat doch keine Chance auf ein gutes Leben ohne Abitur!

Ich selbst habe seit 20 Jahren Schulkinder, und sie sind alle ganz verschieden. Wie ein Kind in der Schule zurechtkommt, hängt nämlich zumeist 1. vom Kind, und 2. von der Schule ab. Und da liegt so einiges im Argen. Hier findet ihr mehr zum deutschen Bildungsstand im Internationalen Vergleich, und hier könnt ihr nachlesen, warum immer mehr Eltern ihre Kinder lieber auf eine Privatschule schicken wollen. Aber die Schule ist nicht der einzige Faktor, warum es mit den Leistungen nicht immer hinhaut.

Kein Erfolg in der Schule = kein Erfolg im Leben?

Das ist doch der Gedanke, der uns meist umtreibt. Er sorgt dafür, dass Kinder schon ab der ersten Klasse (streng genommen schon eher, denn selbst Frühförderung folgt diesem Paradigma) unter enormem Leistungsdruck stehen. Wer es sich leisten kann, beglückt sein Kind mit Nachhilfeunterricht. Erst wenn die Hausaufgaben erledigt sind, darf das Kind raus zum Spielen (ach warte, sind da draußen überhaupt spielende Kinder?). Schon Fünftklässler leiden unter Burnout. Das Familienleben dreht sich um die Leistung, die Harmonie steigt und fällt mit den Noten. Stress und Verzweiflung breiten sich aus, wenn es Schulprobleme gibt.

Muss das wirklich sein?

Wenn ich mich mal in die Situation vieler Kinder hineinversetze, wird mit ganz klamm ums Herz. Sie leben für ein zweifelhaftes Morgen. Und ich kann mich gut an meine eigene Verzweiflung erinnern, weil eines meiner Kinder eher schlecht in der Schule mitkam. Ich bin die Mutter gewesen, die abends um 9 noch mit einem Kind an den Hausaufgaben saß, und zwar völlig genervt.

Dieses Kind war eines der vielen, die einfach ihr eigenes Tempo mit ins Leben brachten. Wie kann man überhaupt davon ausgehen, dass alle im gleichen Tempo lernen können? Manche Kinder (oder Jugendlichen) sind auch besonders schlecht für das System Schule geeignet. Sie passen sich schlechter an und haben Schwierigkeiten, sich unterzuordnen. So ein Kind war ich. Als ehemalige Gymnasiastin habe ich meinen ersten Schulabschluss auf der Hauptschule gemacht. Das fanden meine Eltern bestimmt auch ganz schrecklich, und sahen meine Zukunft im Sand verlaufen.

Aber: In Deutschland kann man alle Schulabschlüsse nachholen, und zwar auf den verschiedensten Wegen. Per Fernstudium, auf einer Abendschule oder auf dem Kolleg (diesen Weg habe ich gewählt, und danach erfolgreich studiert).

Ist es das wert die Kindheit einem späteren Erfolg unterzuordnen? Sie sogar zu verlieren? Bin ich nur jemand, wenn meine schulischen Leistungen stimmen, kann ich nur ein erfolgreiches Leben führen, wenn ich ein Studium absolviere? Am besten eines, dass mir die besten Verdienstchancen eröffnet? Sind kreative Menschen wie Floristen oder Friseure, Handwerker wie Maurer oder Dachdecker, Querdenker wie Schriftsteller oder Künstler weniger wert? Ist eine freundliche Person an der Kasse kein Gewinn für ihre Mitmenschen? Ich könnte mit dieser Aufzählung ewig weitermachen, aber ich glaube du weißt was ich meine.

Mein Kind ist schlecht in der Schule

Ist Leistung, und zwar eine fremd zugeschriebene, das einzige, was zählt? Ist ein Kind erst ein vollwertiger Mensch, wenn es fremde Ansprüche erfüllt? Hat ein Kind kein Recht auf ein Leben, das genügend unbeschwerte Momente, Zeit zur Muße, zur Langeweile, zur Entspannung, zum einfach Sein bereithält? 

Gibt die Schule genügend Raum für die eigenen Interessen? Wo können diese gedeihen, wo kann ein Kind sich ausprobieren und sich selbst und seine Stärken kennenlernen, wenn es die ganze Zeit mit der Schule beschäftigt ist? Ist Bildung nur das, was der Lehrplan beinhaltet?

Du musst nicht mit mir einer Meinung sein. Alles was ich möchte, ist dass du einmal durchatmest, dich zurücklehnst und ein wenig entspannst. Das Leben ist weder vorbei noch verworfen, nur weil jemand schlechter in der Schule ist.

Ich habe meine ganz eigene Theorie zu dem Thema:

Wann ist Erziehung erfolgreich?

Für mich ist Erziehung dann erfolgreich, wenn ich meinem Kind dazu verhelfen kann, ES SELBST zu sein. Ich bin überzeugt, jeder Mensch kommt mit bestimmten Neigungen und Talenten zur Welt. Jedes Kind ist eine kleine Persönlichkeit, und jeder Mensch kann seinen Platz in dieser Welt finden. Und dann kann er glücklich sein. Weiß ICH wirklich genau, was dieser Platz sein wird? Nein, denn ich kann nicht in die Zukunft sehen. Ich kann aber den Stärken meines Kindes vertrauen. Das heißt nicht, das ich sage: Noten sind doch völlig egal! Das sind sie nicht, aber sie sind keineswegs alles. Ich wünsche mir, dass mein Kind glücklich ist. Dass es Zeit zum Spielen hat, zum Träumen, für seine Freunde. Zwei meiner Kinder haben gern für die Schule gelernt, und eines hat immer noch eine ausgewachsene Angst vor der Schule, vor dem eigenen Versagen. Dieses Kind ist aber einer der zuverlässigsten, leistungsbereitesten und fleißigsten jungen Menschen geworden, die ich kenne.

Heute habe ich noch ein Kind in der Schule, 7. Klasse. Ich lehne mich zurück, denn ich weiß, dass es seinen Weg gehen wird, denn ich unterstütze es dabei. Will es Maler werden: Prima! Schauspieler? Warum nicht! Tierpfleger? Na klar! Jeder (oft noch verklärte) Berufswunsch wird von mir unterstützt. Und wenn es dann unbedingt Veterinärmedizin oder Psychologie werden soll, dann wird das Abitur als Mittel zum Zweck, nicht zum Selbstzweck, aus eigenem Antrieb am besten gelingen.

Ein gelungenes Leben hängt nicht davon ab, wie hoch der Verdienst ist. Ein gelungenes Leben ist eines, dass meinen eigenen Neigungen am besten entspricht. Für mich ist Erziehung dann erfolgreich, wenn ich mein Kind auf diesen, seinen ganz eigenen Weg schicke. Und auch alle Kurven, Umwege und Stolpersteine gelassen mittragen kann.

Hier habe ich noch einen Buchtipp für gestresste Eltern:
Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein: Schulschwierigkeiten gelassen meistern

 

Dieses Buch ist von einer Lehrerin und Mutter geschrieben worden. Sie kann noch viel besser zur Entspannung beitragen, als ich. 😉 Der Klappentext:

Jedes Kind ist weit mehr als nur ein Schüler! Heidemarie Brosche relativiert mit Einfühlungsvermögen und Verstand die Bedeutung schlechter Noten. Sie weiß, dass es viele Gründe haben kann, warum ein Kind schlecht in der Schule ist und gibt Hinweise, wie Eltern ihre Kinder unterstützen können. So kehrt die nötige Gelassenheit in die Familie zurück.

Ich wünsche euch allen einen Montagmorgen ohne Bauchschmerzen!

 

 

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Single Mama (Buch)

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Single Mama: Der ganz normale Wahnsinn zwischen Kindern und Beruf Ein Mutmachbuch für Alleinerziehende (gebraucht bei amazon)

Wer ein echtes Mutmach-Buch hinter diesem Titel vermutet, der wird vielleicht enttäuscht. Der Alltag einer Alleinerziehenden wird zwar authentisch, humorvoll und manchmal bissig geschildert, wahrscheinlich wird das Buch darum auch von Verband alleinerziehender Mütter und Väter empfohlen, aber das Gefühl, mit dem man aus der letzten Seite entlassen wird, ist Resignation.

Lobend erwähnen möchte ich den feministischen Ansatz der Autorin. Männer erfahren gleich auf den ersten Seiten, woran es oftmals liegt, dass die Scheidungsraten so hoch und viele Frauen so unzufrieden sind. Mit einigem Wortwitz und unterfüttert mit Fakten werden sämtliche Aspekte des Allein-Erziehens beleuchtet. Auch die Vorteile.

Die Bilanz der Autorin ist jedoch ernüchternd. Nach dem erfolgreichen Kinder-Kehr-Aus und einem Jahr Empty-Nest-Syndrom muss sie feststellen, dass sie nach dem „Projekt“ Kinder nicht wie geplant einfach ein neues Projekt starten und nun beginnen kann, ihre Zeit zu genießen. Sie bilanziert, beruflich und finanziell von den anderen Anfang-Fünfzigern längst überholt worden zu sein, das Existenzminimum als treusten Freund immer noch an der Seite. Und sie ist viel zu müde, um die Distanz zwischen sich und den anderen zu verringern.

Sie fragt: Gibt es ein Leben nach dem Alleinerziehen? Und kann diese Frage noch nicht beantworten.

Darum mein persönlicher Rat, den ich als dreifache Mama geben möchte, der gerade noch ein Nesthäkchen geblieben ist (ich bin stolz auf meine erwachsenen Kinder, die ihre eigenen Leben führen): Vergesst niemals, wo eure Leidenschaften liegen. Haltet immer an euch selbst fest und schöpft auch im größten Sturm immer das Wasser aus dieser ganz eigenen Kajüte, in der eure liebsten Schätze lagern. Verschiebt nicht alle Träume auf später, sondern nährt sie auch in mageren Zeiten. Kinder sind und sollen nicht alleiniger Lebensinhalt sein. Vergesst euch nicht. Ob Bilder malen, Yogastunden, Kaffeeklatsch, Fahrradfahren, Dart, Nähkurse, Hebräisch lernen oder was-auch-immer, es gibt für jeden diese eine Sache, aus der er Kraft schöpfen kann.

 

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Heute gelesen: Tschüß, Betreuungsgeld

Und was kommt jetzt? Erst einmal haben eine Menge Familien weniger Geld in der Tasche. Und es herrscht eine Menge Verwirrung vor, dabei geht es bei der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eigentlich nur um die Frage, wer über: Betreuungsgeld Ja oder Nein eigentlich entscheiden darf. Seit heute ist klar: Es ist Ländersache.

Die Juramama hat es in diesem Beitrag sehr anschaulich beschrieben: Das Betreuungsgeld ist vom Beckenrand gesprungen. Und das darf es nicht.

Wer den rund 460.000 Familien, die mit ins Wasser geplumpst sind, jetzt einen Rettungsring zuwirft, ist unklar. Politik ist ja nicht unbedingt für Schnelligkeit bekannt.

Lest hier die aktuelle Stimmen zur aktuellen Lage:

Der Spiegel berichtet über den Fortgang der Ereignisse.

Der focus beruhigt Eltern, dass es keine Rückforderungen des Betreuungsgeldes geben werde.

Und die Zeit legt dar, dass sich um die frei gewordenen Millionen schon gestritten wird.

Was sind die Argumente gegen das Betreuungsgeld?

Kinder aus Migrantenfamilien könnten den Kindergärten fern bleiben und durch mangelnde Deutschkenntnisse Schwierigkeiten im späteren Leben bekommen – Nun, liebe Bundesregierung, dass Integration nicht eure Stärke ist, überrascht jetzt nicht. Aber warum sollen alle Kinder diese Suppe jetzt auslöffeln? Lasst euch was einfallen, seid kreativ!

Für Kinder aus bildungsfernen Familien wird ähnlich Schlimmes vermutet – Ich lache kurz auf. Warum gibt es denn immer mehr „bildungsferne“ Familien? Könnte es daran liegen, dass zu wenig Geld in Bildung investiert wird und die Politik eine immer größere werdende, perspektivlose und prekär bezahlte Unterschicht in Kauf nimmt?

Das tradierte Rollenbild könnte weiter zementiert werden – Moment mal. Ihr meint also, wenn es euch bis 1977 gefallen hat, Frauen per Grundgesetz zum allein verantwortlichen Hausmütterchen zu erklären, wogegen wir Frauen jahrelang Sturm liefen, und euch jetzt einfällt, ihr braucht uns gerade auf dem Arbeitsmarkt (für all die schicken, prekären Mini- und Teilzeitjobs), dann sollen wir schon wieder machen, was ihr sagt, dann sage ich euch: Nein.

Erziehungsarbeit ist immer Arbeit, und nichts spricht dagegen, sie wertzuschätzen und zu vergüten. Noch tragen wir Eltern die Verantwortung für unsere Kinder, und uns steht eine freie Wahl zu. Und sich dafür zu entscheiden, eine gewisse Zeit bei seinem Kind bleiben zu wollen, hat nichts damit zu tun, irgendwie old-fashioned zu sein. Es ist einfach ganz natürlich.

Sicher, es gibt eine Menge Frauen, die wollen so schnell wie möglich in den Beruf zurück. Aber nicht, weil sie sich mit ihren Kindern langweilen, sondern weil der Druck so immens hoch ist, und man blitzschnell den Anschluss verliert. Hier sind die Arbeitgeber in der Pflicht, nicht schon wieder! wir Mütter, wir Eltern.

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Das liebe Geld – Finanzielle Hilfen für Alleinerziehende

Habt ihr in meinem letzten Post den Bericht über die Single-Mama gesehen, die sich und ihren Sohn mit zwei Jobs über Wasser hält? Am Ende sagte die Redakteurin, durch sie habe die Mutter erfahren, dass sie auch Anspruch auf verschiedene finanzielle Hilfen hat, die ihr das Leben erleichtern können. Viele Eltern wissen nicht, was ihnen an Geldern zusteht, dabei kann eine Aufstockung des zu geringen Einkommens oder die Beantragung von Wohngeld das Leben ungemein erleichtern und den finanziellen Druck etwas mindern. Es gibt noch weitere Beispiele: Unter bestimmten Umständen kann der volle Kinderfreibetrag bei der Steuererklärung geltend gemacht werden, und auch ein Wechsel der Steuerklasse kann sich vorteilhaft auswirken. (Achtung: Leben bereits volljährige Kinder mit im Haushalt, zählen die für das Finanzamt als „Erwachsene“ und man selbst nicht mehr als alleinerziehend – es sei denn, sie sind pflegebedürftig oder Geringverdiener.)

Beratung suchen und Hilfe in Anspruch nehmen

Wenn es um die eigenen finanziellen Angelegenheiten geht, ist Scham völlig fehl am Platz. Man sollte sich immer Hilfe suchen und sie bei den entsprechenden Stellen auch einfordern. Auch eine unabhängige Beratungsstelle am Wohnort hilft weiter – denn manche der finanziellen Leistungen unterscheiden sich im Detail von Bundesland zu Bundesland.
Um einen ersten Überblick über mögliche finanzielle Zuwendungen und Vergünstigungen zu bekommen, ist dieser „Finanzwegweiser für Alleinerziehende“ eine gute Hilfe. Er ist neu erstellt worden und bietet 20 Tipps von Experten. Du kannst ihn mit einem Klick auf das Bild kostenlos herunterladen:

finanzielle Hilfen Alleinerziehende

Noch mehr gerade steuertechnische Antworten liefert dieser Artikel in der Süddeutschen.
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Fahrt durch den Behördendschungel.

(sponsored post)

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Die 24 Stunden Kitas oder: Im Schlafzeug in den Kindergarten?

Es gäbe viel zu sagen über diesen Plan Schwesigs, mit 100 Millionen Euro in den nächsten zwei Jahren den Ausbau von 24 Stunden Kitas voranzutreiben. Man könnte zum Beispiel fragen, warum das Geld, das ja vorhanden zu sein scheint, nicht den Erzieherinnen gegeben wird, die offensichtlich mit ihren Gehältern unzufrieden sind.

Schlagworte wie Qualität und Betreuungsschlüssel rauschen durch mein Hirn. Aber auch Bindung und Vertrauen.

Mein Hirn sagt, Natürlich, auch eine Nachtschwester muss ihr Kind untergebracht wissen. Aber dann fragt es gleich, warum es in einer staatlichen Institution sein muss. Eine Nanny wäre doch viel praktischer, billiger und könnte sogar ins Haus kommen, wenn sie gebraucht wird. Geld ist da, oder? Natürlich, wir wollen gern um 22 Uhr einkaufen gehen. Und die Frau an der Kasse, die nach dem Rauswurf der letzten hartnäckigen Kunden, dem Check und Abschließen des Ladens + Fahrzeit vielleicht um 23 Uhr oder 23.30 Uhr zuhause ist, hat ja vielleicht auch keine Oma in der Nähe, bei der sie ihr Kind aufgehoben weiß.

Aber warum müssen Eltern denn eigentlich zu diesen Zeiten arbeiten?

Für die Arbeitgeber und Arbeitsagenturen wäre das auch praktisch mit den 24 Stunden Kitas. Erstere müssten immer noch keine Verantwortung für ihre arbeitenden Eltern übernehmen, letztere könnten jede Hartz-Mutti auch in die unmöglichsten Schichtdienste hinein vermitteln. Das wäre prima für die Statistik, aber wie das für die Kinder wäre, fragt keiner. Da gibt es nämlich solche und solche.

2013 gab es 8,1 Millionen Haushalte mit minderjährigen Kindern in Deutschland. Das werden bekanntermaßen auf Dauer weniger, weil hier ja niemand mehr Kinder kriegen wollen, trotz Kita und Krippe. Woran könnte es liegen? Je gebildeter die Frauen eines Landes sind, desto weniger Kinder bekommen sie. Denn sie erkennen, dass im Kreißsaal eine Falle zuschnappt, der sie kaum entrinnen können. Frauen haben von jeher die „Familienarbeit“ übernommen und ihren Männern den Rücken freigehalten. Heute wollen sie – berechtigterweise – auch arbeiten, sich verwirklichen, vielleicht Karriere machen. Die Familienarbeit machen sie zusätzlich. Das nennt man dann Doppelbelastung. Und bei den Alleinerziehenden, da geht es nicht um Selbstverwirklichung, sondern meist ums nackte Überleben. Das ist dann Doppelbelastung mit Armutsgarantie.

Ich habe lange nachgedacht über die 24 Stunden Kitas. Denn mein Bauchgefühl sträubt sich dagegen, das Familienleben zu zerfasern und selbst die frühe Kindheit schon monetären Interessen zu unterwerfen. Ich habe alle Berichte gelesen, die ich darüber finden konnte. Und die Einzelschicksale der Eltern haben mich zu folgendem Schluss gebracht:

Ich muss mein Hirn entscheiden lassen. Weiter ausgebaute Betreuungsmöglichkeiten können die akute Not, die besonders Alleinerziehende trifft, abmildern. Das heißt jedoch auch, dass diese zwischen Job und Familie aufgeriebenen Mütter dann weiterhin harten Belastungen ausgesetzt sind. Und die Kinder? Ich glaube nicht, dass die 24 Stunden Kitas den Kinder zwangsläufig schaden werden. Kinder sind sehr anpassungsfähige Wesen.

Das Dilemma hat jedoch strukturelle Gründe. Frauenberufe sind grundsätzlich unterbezahlt, die Familienarbeit ist ganz unbezahlt und hauptsächlich Aufgabe der Mütter. So hieß es noch bis 1977 in §1356 des BGB: Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist. Fast 40 Jahre später ist diese Passage aus dem Gesetzbuch, nicht jedoch aus den Köpfen verschwunden.

Zweites Problem ist die Vereinzelung der Gesellschaft. Lebten wir in, wie auch immer gearteten, Verbänden zusammen, dann wäre in einer solchen Gemeinschaft die Betreuung der Kinder sicherlich kein Problem. Es würden ja nicht alle gleichzeitig nachts arbeiten, die Kinder wären immer mit ihren gewohnten Menschen zusammen und die Belastung für den Einzelnen wäre viel geringer. Aber ich bezweifle, dass künstlich erzeugte „Großfamilien“ funktionieren können.

Ein weiteres Problem sind die Minijobs, die bevorzugt von Frauen ausgeführt werden. Sie bieten kaum Chancen für Aufstieg oder Weiterbildung, werden zu einer echten Rentenkatastrophe führen und machen Frauen weiterhin abhängig von ihren Männern, wie der focus hier in: Sackgasse Minijob ausführt. Auch der Mindestlohn ändert nichts daran, dass gerade Alleinerziehende trotz Engagement kaum über die Runden kommen, wie diese Reportage exemplarisch veranschaulicht:

Für die Zukunft dieser Frau wäre es besser, wenn sie ihren Sohn noch flexibler in die Kita bringen könnte. Mal ganz davon abgesehen, dass sich mit der Einschulung das Dilemma noch verschlimmert, denn die Klassentür wird auch um 6 Uhr noch nicht aufgeschlossen.

Was wäre denn noch besser als 24 Stunden Kitas?

Ich habe da ein paar Ideen. Wenn wir uns schon nicht mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen anfreunden können, wie es in Finnland jetzt wenigstens experimentell versucht wird, wie wäre es dann mit einem bedingungslosen Kindereinkommen? Eines, von dem man eine gute Nanny oder ein Au Pair bezahlen kann? Die 100 Millionen könnte man, anstatt sie in Kitas zu investieren, auch den Familien geben, die eine flexible Betreuung brauchen. Wir brauchen weiterhin eine Debatte um die Qualität der Kinderbetreuung. Bevor wir weiter ausbauen, muss diese gesichert sein. Der Mindestlohn muss weiter steigen, auch wenn das heißt, das wir dann nicht mehr flächendeckend um 22 Uhr in den Supermarkt können. Dann könnte man vielleicht auch mit einem Teilzeitjob besser „überleben“. Bildungsmöglichkeiten für Mütter müssen ausgebaut, Teilzeitstudieren sollte möglich gemacht werden. Denn eine besser Ausbildung führt zu höheren Löhnen.

Mittel- und langfristig können nur strukturelle Änderungen die Lage der Frauen, Mütter und Alleinerziehenden in unserem Land verbessern. Darum möchte ich mich den 10 Forderungen des Verbands allein erziehender Mütter und Väter voll und ganz anschließen.

Dieser fasst das Problem folgendermaßen zusammen:

„Alleinerziehende sind nicht überproportional arm, weil sie allein erziehen, sondern erstens, weil sie größtenteils Frauen sind und zweitens, weil sie Mütter sind.“

 

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Nur Mut! Mit den Mutkarten von Christa Langheiter

Kleine Ermutigungen für den Alltag kann doch jeder gebrauchen, vor allem, wenn man sich im täglich vielen Herausforderungen stellen muss. Die Autorin, Coach und Auszeit-Begleiterin Christa Langheiter hat dafür ein hilfreiches Produkt entwickelt: Ihre Mutkarten: Nur Mut!

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„Nur Mut!“ eigenet sich auch toll zum Verschenken, denn die Karten kommen in einer liebevoll gestalteten Verpackung. Sie sind in verschiedene Themen aufgeteilt: Zitate, Vorbilder, Tipps und Übungen. Letztere sind zahlenmäßig am meisten vertreten, und das macht auch Sinn: Es handelt sich um konkrete Inspirationen, was man TUN kann, um etwas mehr Mut in seinem Leben zu integrieren. Dabei sind die verschiedensten Themenbereiche abgedeckt: Mut zum Verändern, Mut zum Loslassen, zum Nichtstun, zum Mitgefühl und vieles mehr. Es sind 52 Karten, so dass man sich für jede Woche eines Jahres auf eine der Inspirationen konzentrieren kann. Ich kann diese liebevoll gestalteten Karten wirklich von Herzen empfehlen!

Auf der Seite von Christa könnt ihr mehr über sie erfahren und natürlich auch ihre Mutkarten, das passende Tagebuch und, auf Anfrage, auch handgemachte Muttaschen bestellen.

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(Was Frauen wissen sollten, bevor sie Kinder kriegen) – Solidarität

Verena von mamaberlin hat bei EditionF einen Artikel veröffentlicht: Was Frauen wissen sollten, bevor sie Kinder kriegen.

Auch ich durfte Anregungen zum Thema beitragen. Meine Forderung lautet: Act like Sisters! Lest rein und sagt, was ihr denkt.

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Ich möchte die Gelegenheit nutzen ein wenig mehr auf diesen Aspekt einzugehen.

Ich bin überzeugt, unsere Leben wären viel leichter, wenn wir wohlwollender miteinander umgehen würden. Wir sollten nicht nur unseren Freundinnen gegenüber unterstützend sein, sondern auch anderen Müttern. Ebenso anderen Frauen. Eigentlich allen Menschen, aber das ist natürlich ein großes Vorhaben. Also fangen wir vielleicht mit den anderen Müttern an. Dafür gibt es ein großes Wort – es heißt Solidarität.

Wir alle kennen das gute Gefühl, Unterstützung zu erfahren. Meistens sind es Freundinnen, mit denen uns Emotionen von Wohlwollen und Solidarität verbinden. Wir sind für sie da, sie ebenso für uns. Den Frauen, die uns nahe sind, nehmen wir auch kleine Schwächen nicht übel. Die meisten anderen Mütter betrachten wir jedoch mit kritischen Augen. Woran liegt das?

Wir sind uns nie wirklich sicher, ob wir den richtigen Weg gehen, die richtigen Entscheidungen treffen. Ist es ok, mein Kind in die Krippe zu geben? Über die Stay-at-Home Mama zu lästern, stärkt meine Position, denn es wertet ihre ab. Wieso stillt die ihr Kind so lange – wie kann sie nur die Flasche geben! Tragen, das ist doch vorsintflutlich – warum stehen die mit ihren Kinderwagen ständig um Weg herum? usw. usf.

Was hilft dagegen?

Der erste Schritt ist, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen. Es gibt nicht nur einen richtigen Weg. Viele Wege führen nach Rom. Leben und leben lassen. Das hört sich banal an, doch das ist es nicht. Es bedeutet, dein Denken, deine Haltung anderen gegenüber grundlegend zu ändern. Lieber wohlwollend, als neidisch sein. Hilfsbereit, statt misstrauisch. Kannst du der Oma den Einkauf ein kleines Stück tragen? Hast du ein paar Cent für den Bettler übrig? Bückst du dich, wenn die Mutter mit den Armen voller Kind und Einkäufe etwas fallenlässt? Nimmst du das Kind der anderen Single-Mama für einen Nachmittag mit auf den Spielplatz, weil sie wirklich erschöpft aussieht, und du gerade Ressourcen hast? Schenkst du die zu klein gewordenen Kleider weiter?

Und wenn man dann ausgenutzt wird? Wenn man freundlich ist, und der andere ist es nicht? 

Du tust diese Dinge nicht wegen der anderen, sondern weil sie richtig sind. Weil du selbst möchte, dass man dich so behandelt. Und weil du ahnst, dass alles im Leben zurückkommt.

Ja, es fängt schon in der Schule an. Zickenkrieg, Mobbing und Ellenbogen. Unser Denken ist krank, denn das Miteinander, die Solidarität wurde ausradiert. Hier habe ich einen tollen Artikel über dieses „Massendenken“ gelesen (Kreativdenken vs. Konkurrenzdenken), das im Endeffekt nur für sorgt, das wir selbst beschränkt und unglücklich leben, anstatt die Fülle des Lebens erfahren zu können.

Ich höre dich lachen: Fülle? ich weiß nicht einmal, ob ich in meinen Job zurück kann, der Kleine ist schon die dritte Woche krank und die Nachzahlung kann ich beim besten Willen nicht stemmen!

Genau jetzt ist die perfekte Gelegenheit, diese Herausforderung zu meistern. Denn unsere Leben wären leichter, wenn wir alle wohlwollender miteinander umgehen würden. Und jemand muss doch damit anfangen! Lass es uns sein!

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Lasst uns das Leben mit Liebe füllen! Mompreneurs: Janet Schaer

Am 20.Mai sah ich bei Facebook zufällig, dass einen Tag später ein „Mompreneur-Meetup“ stattfinden soll – und zwar hier in Leipzig.

„Im Mai geht es um das Thema „Lebensträume – wie du dein Leben samt Kindern und Selbständigkeit mit Liebe füllst!“ und ich freue mich sehr, dass ich mit Janet Schaer, Gründer von Wohlfühl-Events mit Herzenswärme und Mama von drei Töchtern, eine absolute Expertin in Sachen Motivat2551_janetion und Power für uns gewinnen konnte.“

So beschrieb Michèle Decho von den Mompreneurs das Event. Ich habe nicht lange überlegt und mir gleich ein Ticket gebucht – und was soll ich sagen, es war wundervoll. Es ist einfach ein großartiges Gefühl, zwischen Frauen zu sitzen, die ganz ähnlich ticken wie man selbst, und geballte Kompetenz und absolutes Wohlwollen zu erleben!

Auch Janet Schaer zu erleben war Inspiration pur. Diese Frau sprüht vor Lebensfreude und steckt jeden mit ihrer positiven Energie an. Außerdem hat sie einige wichtige Lebensweisheiten verinnerlicht und kann komplexe Dinge so verständlich darlegen, dass man sie sofort versteht und mit nach Hause nimmt.

Bei mir was das: „Ich will“. Ein so verblüffend einfaches Prinzip, das aber große Auswirkungen hat. Es bedeutet: Wenn ich muss, und das ist ja dauernd der Fall, dann kann mich das bedrücken, belasten, nerven. Dieses Wort ist einfach mit so viel Unangenehmem verknüpft. Wer will schon gern etwas müssen! Wenn ich aber stattdessen sage: Ich will! dann ändert das sofort meine Einstellung zur Situation. Großartig! Erfahrt über über Janet Schaer auf ihrer homepage, und sichert euch eine ihrer tollen Publikationen, zum Beispiel hier auf dawanda:


Büchlein „Lebensträume“ von Janet Schaer
Oft vergessen wir, was wir uns für unser Leben wünschten! Der Alltag und die Menschen, die in unser Leben stürmen, lassen uns unsere Träume verschieben, vergessen und manchmal sogar löschen. Es kommen Kritiken an uns und unseren Träumen dazu – und wer nicht stetig dran bleibt, verliert die wunderbare Leichtigkeit seiner Träume schnell aus den Augen! Dabei fühlt es sich doch sooo wundervoll und frei und entspannt an, wenn wir an unseren Träumen arbeiten und sie womöglich eines Tages leben können!


Büchlein „Ich will!“ von Janet Schaer
Immer, wenn wir etwas wirklich WOLLEN, kommen ganz viele Menschen, und meinen: Das geht nicht! Das macht man nicht! Das kann nicht funktionieren! Dieses Büchlein von Herzen gibt dir Kraft, an deinen Wünschen dran zu bleiben! Nur wer will, der kriegt! Das Anti-Jammerer-Buch!

Lasst uns das Leben mit Liebe füllen! Menschen wie Janet sind dabei echte Vorbilder, denn sie lebt ihr Motto von ganzem Herzen. Mit positiver Energie raus aus dem Tal und die Sache anpacken. Nicht Träume begraben, sondern sie hegen und pflegen. Nicht aufgeben, sondern immer weitermachen – und darin sind wir Alleinerziehende doch Profis, oder?

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